Vortrag – Mongolei

Mongolei - Das Leben der Nomaden - mit dem Auto und zu Pferd durch die Zentralmongolei und die Wüste Gobi - Vortrag
Mongolei – Das Leben der Nomaden – mit dem Auto und zu Pferd durch die Zentralmongolei und die Wüste Gobi – Vortrag

Mongolei – das Leben der Nomaden

Bildvortrag: Eine Reise durch die Zentralmongolei

Die Mongolei wird neu entdeckt und somit ein einzigartiger Natur- und Lebensraum, eine faszinierende Kultur dieses Nomadenvolkes.

Die Menschen, die Steppennomaden dieses Landstriches zählen zu den ältesten Kulturkreisen unserer Erde. Sie verbinden der Glauben der Schamanen mit dem tibetischen Buddhismus. Und dennoch, sie leben in einer modernen Welt mit all ihren Mythen und Legenden auf der Suche nach einer nationalen Identität zwischen China, Russland und dem Westen.

Ulan-Bator fasziniert durch seine Kontraste zwischen Jurte und Hochhaus, der Norden durch seine atemberaubend saftig grüne Berglandschaft, und der Süden gibt die Trockenheit der Wüste Gobi preis.

Was hat es auf sich mit diesen gebildeten Nomaden, mit diesem Land zwischen Kapitalismus und Sozialismus über welchem der Geist Dschingis Khan schwebt?

Jahr: 2009 – 2015

Vortragsdauer: ca. 1:30 h

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»Mongolei« – Reportagen aus dem Land der Mythen

Februar 2015 – ISBN: 978-3-7347-6312-0 – 120 Seiten – 24 s/w Fotos – 8,99 Euro

Mongolei – Reportagen aus dem Land der Mythen
Mongolei – Reportagen aus dem Land der Mythen

Wie sich die nomadische Mongolei zu einem konsumorientierten Land verändert hat, in dem westliche Lebensart mehr zählen als die alten Tugenden. Und warum daran auch der Kult um Dschingis Khan nichts ändert.

»Wenn wir, ein ganzes Volk, in gemeinsamer Anstrengung und gemeinsamem Willen, zusammenkommen, so gibt es nichts auf der Welt, was wir nicht erreichen oder lernen könne.« (Süchbaatar)

… Der Blick durch die Tür ist jeden Tag derselbe. Egal wo ihr Ger in der Gobi gerade steht. Eine Gebirgskette, morgens saftig gelb und mittags, blass gelbbraun, am Abend herrlich rötlich und in der Nacht pechschwarz. Auf der weiten Wüstensteppe gibt es glühende Schicksale, deren Puls die Jahreszeiten und deren Herz die Menschen in den Gers sind. Sie singen, während der Wind über das Land streift, das Lied vom Leben. Mag sein, dass die Wüstensteppe für einen Fremden nur ein karg bewachsener Sandkasten ist, für den Nomaden ist es der Gesang der Düne, der sie glücklich macht.


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